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Für den Frieden – gegen das Vergessen: Volkstrauertag 2021

Wir gedenken am Volkstrauertag der Millionen Toten durch Kriege und Gewaltherrschaft. Am 14. November hat der Arbeiter-Unterstützungsverein an der Gedenkveranstaltung des Vereinsring Schweinheim und des VdK Schweinheim, am Ehrenmal im Schweinheimer Friedhof teilgenommen, um den Toten zu gedenken.

Vor 76 Jahren, am 8. Mai 1945, endete der Zweite Weltkrieg. Initiiert vom Deutschen Reich, hatte er binnen sechs Jahren weltweit rund 60 Millionen Menschenleben gefordert. Millionen von Menschen verloren Familie und Heimat, wurden getötet, misshandelt oder vertrieben. Vor 76 Jahren endete der Wahnsinn der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mit Ihren Menschheitsverbrechen wie der Verfolgung von Menschen aufgrund ihrer Religion, Behinderung, Abstammung, sexueller Orientierung oder politischen Gesinnung. Zu den Opfern des Nationalsozialismus gehörten Juden, Sintis und Romas sowie Menschen mit Behinderungen und Nervenkrankheiten. Die Vernichtungslager wie Auschwitz, Dachau oder Sachsenhausen wurden zum Sinnbild des millionenfachen Mordes und zugleich ein Symbol für die Grausamkeit und für das Menschheitsverbrechen der Nationalsozialisten.

„Unsere Aufgabe muss es sein, durch eine aktive Gedenkkultur dafür einzutreten, dass sich dieses dunkle Kapitel der Geschichte nicht wiederholt. Deshalb nimmt der Arbeiter-Unterstützungsverein aus tiefster Überzeugung an der jährlichen Schweinheimer Gedenkveranstaltung teil, um den Toten zu gedenken“, erklärt Manuel Michniok, Vorsitzender des Arbeiter-Unterstützungsverein Schweinheim, abschließend.


Arbeiter-Unterstützungsverein am Ehrenmal im Schweinheimer Friedhof
v.l.: Herbert Hock (Beisitzer), Udo Höflich (Beisitzer), Wolfgang Goldhammer (Beisitzer), Robert Müller (Fahnenträger), Manuel Michniok (Vorsitzender), Robert Pauly (Geschäftsführer), Peter Stoll (Schriftführer) und Nino Michniok (2. Vorsitzender)

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